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NWO, Psychopathen & Okkultismus – Tilman Knechtel im NuoViso Talk


5. Juli 2016

Das Thema der russischen und sogar sowjetischen Langzeitstrategie beschäftigt Tilman Knechtel. Für ihn existiert der kommunistische Masterplan der Sowjets auch heute noch. Der Plan der kommunistischen NWO-Weltregierung sei ein sowjetischer, der auch heute noch verfolgt wird. Und er bezieht sich dabei auf seriöse Quellen: Ex-KGBs und Autobiografien namhafter Eliten.

Im Kern sei das Problem unserer Gesellschaft eine kleine Minderheit von Psychopathen, welche sich gut integrieren können und daher nicht erkannt werden. Doch sie empfinden keine Empathie und erleben mitfühlende Menschen fremdartig. Er bezieht sich dabei auf den polnischen Psychologen Andrzej Lobaczewski, der in der Ponerologie die Forschung nach der „Wurzel des Bösen“ begründete. Nach diesem wird unsere Gesellschaft durch eine kleine geschickte Elite aus Psychopathen gelenkt, die den „Organismus Gesellschaft“ krank machen.

Auch das Thema Okkultismus wird im Mainstream als Spaß oder als Spinnerei wahrgenommen. Doch wie viel Ernst steckt hinter den okkulten Symbolen und den Gemeingesellschaften?

Geheimgesellschaften rückten mit einem Schlag in den Fokus der Öffentlichkeit, als die Freimaurerloge Propaganda Due (P2) nach Ende der 1970er in Italien verboten wurde. Diese verschwörerische Geheimgesellschaft setzte sich aus wirtschaftlichen, Polizei-, Militär-, Politik-, Mafia- und Geheimdienstmitgliedern zusammen. Sie planten einen Staatsstreich und Terroranschläge unter falscher Flagge und wurden 1982 aufgelöst und verboten. Freimaurer sind also kein Produkt wilder Fantasien, berichtet Tilman Knechtel, der auf seinem Kanal „TrauKeinemPromi“ auch okkulte Themen behandelt.

Gerade in der aktuelle Popmusik und Popkultur werde deutlich, so Knechtel, dass eine okkulte Symbolik in die Öffentlichkeit gebracht werde soll. Videos von Rihanna, Miley Cirus, Beyonce, Drake, Bushido und Haftbefehl hätten allesamt häufig eine okkulte Bildsprache. Viele dieser Künstler seien beim Musiklabel „Universal“ angestellt, welches wiederum Freimaurern gehört. Wichtig dabei ist, dass sich Freimaurer über die Medien in geheimen Symbolen austauschen, wie Aussteiger berichten.

Besonders brisant: Knechtel anaylsierte zu seiner Zeit das Musikvideo „Brot brechen“ von Bushido, welches mit extrem vielen „Zufällen“ und Symbolen auf den Terroranschlag in Paris am Freitag dem 13. November 2015 hindeutete, einen Monat bevor dieser geschah. Gerade da so viele Zufälle zusammen trafen, war es nicht nur unwahrscheinlich, sondern geradezu fast unmöglich, dass Bushido bzw. seine Musikproduzenten keinerlei Vorwissen der Pariser Anschläge hatten. Eine gerichtliche Untersuchung gab es nie.

Auch hatte der Rapper Haftbefehl in einem Lied mit „Copilot Suizid“ eventuell den Absturz der Germanwings-Maschine angedeutet, welches allerdings weniger eindeutig und wasserdicht ist als Bushidos Pariser Vorhersage.

Insgesamt rät Knechtel zur Wachsamkeit und zur Beschäftigung mit Freimaurern, deren Grundzüge sogar bereits in Mainstreamdokus zu finden seien. Nicht jedes Symbol sei ihnen eindeutig zuzuordnen, aber ein wenig Wachsamkeit dürfte nicht schaden.

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